Montag, April 18, 2011

Ja was nun?

Nachdem sich die Entwickler von OpenOffice in großen Scharen von Oracle getrennt haben und unter dem Namen LibreOffice OpenOffice weiterentwickeln wollen, hat nun Oracle verkündet, OpenOffice solle ein vollständiges Open Source-Projekt werden. Ob Oracle das Ganze aber finanziell unterstützt ist offen. Wem der Name OpenOffice gehört auch.
Wie es weiter geht, weiß momentan scheinbar keiner. Ob LibreOffice und OpenOffice wieder zusammen finden, ist unklar. Klar ist, dass die nächste Version von Ubuntu, die jetzt Ende des Monats erscheint, mit LibreOffice ausgeliefert wird. Klar ist auch, dass LibreOffice Novell und Google als Unterstützer hat. Alles Andere ist unklar.

Alles klar?

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