Freitag, Januar 29, 2010

Website Analyse

Tools dafür gibt es viele. WooRank ist eins von vielen. Es bietet die üblichen Sachen, HTML Check, Meta Tag Check usw. aber nichts aussergewöhnliches. Schön ist, dass man die Analyse als pdf downloaden kann.

Schöne, aufgeräumte Seite, insgesamt ein nettes Tool im Web 2.0 Look and Feel als Beta deklariert.

Donnerstag, Januar 28, 2010

Gezoomte Bilder

CSS3 wirft seine Schatten voraus. Und CSS Kreativling Stu Nicholls hat mit CSS3 herumgespielt und eine Bildergalerie erstellt, in der die Bilder hinein- und heraus gezoomt werden können. Je nach benutztem Browser sind natürlich zur Zeit nicht alle Effekte zu sehen, aber brauchbar ist diese Animation jetzt schon.

Die einzige Frage, die sich mir stellt, ist "was mache ich mit der großen weißen Fläche?" Ein Hintergrundbild wäre doch nicht schlecht, so in Form einer Projektionswand.

Mittwoch, Januar 27, 2010

Lange nicht so gelacht.

Dr Web hat eine Liste der 10 schlechtesten kommerzielen Websites veröffentlicht. Wow, bei manchen muss man wirklich schlucken. Aber sehenswert sie sie allemal. Nun sage keiner, persönliche Websites seien schlechter, die ersten der Liste sind kaum zu toppen.

Dienstag, Januar 26, 2010

Smashing Magazine setzt die kleine Serie über CSS3 mit einem Artikel über visuelle Effekte fort. Besonders gefällt dabei die Polaroid Anzeige von Bildern. Zum Nachbau gut geeignet, weil der kommentierte Quellcode gleich mitgeliefert wird. Feine Sache, und Browser, die CSS3 nicht unterstützen, zeigen halt eine ganz normale Bildergalerie an.

Fazit: Unbedingt lesen und ausprobieren.

Montag, Januar 25, 2010

YouTube und die gesperrten Seiten

Ein Ärgernis, wenn das Video, dass in der Vorschau neugierig macht, dann nicht erscheint, sondern der lapidare Hinweis, dass dieses Video leider für Dein Land gesperrt ist. Grund dafür sind Auseinandersetzungen zwischen Google und der GEMA. Aber es gibt verschiedene Lösungen, diese Sperrungen zu umgehen. Eine davon die die Tunnellösung, eine weitere, besonders einfache ist Google Translate. Und darüber bloggt das PX-Blog. Dieses kleine Bookmarklet macht das Leben für Fans bestimmter Videos einfacher.

Freitag, Januar 22, 2010

Blogger wird zum CMS

Blogger bekommt Seiten und entwickelt sich damit so langsam zum vollwertigen CMS. Allerdings ist das ganze zur Zeit nur in der Testversion "Blogger im Entwurf" zu erreichen. 1o Seiten kann man damit erstellen, Impressum, Kontakt, Über und so weiter und dafür sollten 10 Seiten ausreichen.

Zur Anzeige der Seiten hat Google ein Gadget entwickelt, dass die Seiten als Tab unterhalb des Headers oder Liste in der Sidebar zeigt, wobei per Drag und drop einzelne ein- bzw. ausgeblendet werden können.

Um Seiten einzurichten, muss nur "draft.blogger.com" aufgerufen werden, und auf "Edit Pages" geklickt werden.

Ich ziehe aber trotzdem um, nachdem ich alle paar tausend Seiten hier getaggt habe.

Donnerstag, Januar 21, 2010

CSS: Wer unterstützt was?

Eine aktuelle Liste der Browserunterstützung für CSS hat lange gefehlt. Jetzt aber gibt es sie für die wichtigsten Browser bzw. Rendering Engines: IE (5.5 bis 8), Firefox 2.0 bis 3.1, Safari für Windows 3.1 bis 4.0b , Chrome 1,2. Opera bis Version 10a und Konqueror. Die Seite erklärt ebenfalls den Quirksmodus und wie man ihn nutzen kann und die Conditional Comments, mit dem Microsofts Browser zum korrekten Anzeigen gezwungen erden kann.

CSS - Contents and Compatibility.

Mittwoch, Januar 20, 2010

Windows neu aufsetzen.

Das ist immer wieder ein Abenteuer. Umso besser, wenn man auf ein paar Anleitungen zurückgreifen kann.

Die erste handelt von dem Neuaufsetzen von Vista, die zweite von Windows 7 (engl.).

Dienstag, Januar 19, 2010

HTML 5

Die neue HTML Version 5 ist schon oft beschrieben worden, nur mit der Browserumsetzung hapert es noch. Fast monatlich gibt es Nachrichten über Features, die gestrichen oder hinzugefügt werden sollen. Das wohl bekannteste Feature von HTML 5 ist die Videofunktion, mit der ganz einfach Videos mit einem Tag eingefügt werden können. Auf der Webseite http://html5demos.com sind einige der neuen Tag mal in Aktion zu sehen.

Lohnt sich.

Montag, Januar 18, 2010

Online Festplatte bei Google

Der Suchmaschinenbetreiber Google hat Google Docs (Online Office) erweitert und für den Upload beliebiger Dateien geöffnet. Und das heisst, dass die Webseite als vollwertige Online-Festplatte fungiert.

Bisher waren nur Word-Dateien mit maximal 500KB, PowerPoint-Dateien bis zu 10MB und PDF-Dateien ebenfalls bis 10MB erlaubt. Jetzt darf jeder Benutzer Dateien eines beliebigen Dateityps hochladen. Die Größenbeschränkung liegt hier bei 250 MB pro Datei.

Um ungeschränkten Upload zu vermeiden hat Google die Größe der Accounts auf 1GB beschränkt. Wer mehr Speicherplatz braucht kann laut Google demnächst zukaufen: 1GB soll 25 Cent pro Monat kosten für nicht-kommerzielle Nutzung. Firmenkunden zahlen 3,50€, haben dann aber auch garantierte Uptime.

Samstag, Januar 16, 2010

Kritische Sicherheitslücke im Internet Explorer 6,7,8

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor einer bis jetzt unbekannten kritischen Sicherheitslücke im Internet Explorer der Versionen 6, 7 und 8. Die Schwachstelle ermöglicht Angreifern, über eine manipulierte Webseite Schadcode in einen Windows-Rechner zu schleusen und zu starten. Der in der vergangenen Woche bekannt gewordene Hacker-Angriff auf Google und weitere US-Unternehmen hat vermutlich diese Sicherheitslücke ausgenutzt.

Das BSI erwartet, dass diese Schwachstelle in kurzer Zeit für Angriffe im Internet eingesetzt wird.

Bis dahin empfiehlt das BSI, bis zum Vorliegen eines Patches von Microsoft auf einen alternativen Browser umzusteigen, denn auch das Deaktiviereng von Active X bringt keine 100%ige Sicherheit.

Sobald die Sicherheitslücke geschlossen ist, wird das BSI über seinen Warn- und Informationsdienst Bürger-CERT darüber informieren.

Freitag, Januar 15, 2010

Google vs. China (2)


China beharrt weiterhin auf seiner Vorstellung, dass sich Unternehmen an bestehende Gesetze halten und dazu gehört in China nun mal Zensur. Begründet wird die Zensur mit den gefahren wie Pornografie, Hacker-Angriffen, Onlinebetrug, die vom Internet ausgingen, so der chinesische Regierungssprecher Wang Chen.

Die Internet-Medien hätten eine große Verantwortung, mit der Regierung zusammenzuarbeiten. Und die Regierung müsse eine Rolle in der Meinungsführerschaft im Internet spielen.

Im Gegenzug hat Google damit begonnen, seinen E-Mail Verkehr über GMail zu verschlüssen, was den Dienst etwas langsamer macht. Weiterhin hat Google die bisher ausgeübte Praxis, bestimmte Suchbegriffe wie "Tibet", "Tian’anmen" zu zensieren, aufgegeben. Google.cn ist aber zur Zeit noch erreichbar, sogar mit einem Doodle, das offenbar auf chinesische Erfindungen (?) hinweist.

Update:
Interview zur Zensur in China

Donnerstag, Januar 14, 2010

Google vs. China ?


"Do not be evil" scheinen die Google Verantwortlichen doch noch ernst zu nehmen. Ursprünglich hatte Google durchaus zugestimmt, regimekritische Artikel aus seinen Suchergebnissen zu filtern.

Damit soll nun Schluss sein. Laut Google Blog gibt es nun einen neuen Ansatz zur China-Problematik. Da es in letzter Zeit immer wieder Hacker-Angriffe auf GMail Accounts gebe, und da speziell auf GMail Konten von Chinesischen Bürgerrechtlern, zieht Google die Reissleine. Auch sei bei diesen Angriffen Malware auf die Gmail Konten von Nutzern gespielt worden.

Google will nun Gespräche mit der Chinesischen Regierung darüber führen, wie eine unzensierte Suchmaschine in China operieren kann, ohne deren Gesetze zu brechen. Und Google geht sogar noch einen Schritt weiter, denn eine zensierte Version von Google wird es in China nicht mehr geben, dann schliesst Google lieber sein Chinesisches Büro und die Seite google.cn.

Sauber, Google steigt enorm in meiner Achtung. Google kann damit ein Zeichen setzen, dass die Weltöffentlichkeit und ein privates Unternehmen nicht bereit ist, nur um des Profits wegen sein eigenes Motto und seine Werte aufzugeben.

Mittwoch, Januar 13, 2010

Deutsche schummeln Online

23 Prozent aller deutschen Internet Nutzer hat online schon einmal falsche Angaben über sich gemacht. So eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM. „Mit der Wahrheit nehmen es manche nicht allzu genau“, erklärt BITKOM-Präsident und Gründer der Software Schmiede IDS Scheer Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer das Ergebnis. „Viele Web-Surfer verschleiern zuweilen ihre Identität oder täuschen falsche Eigenschaften vor. Dafür gibt es teils sehr verständliche Gründe.“


Am meisten geschummelt wird bei Name und Alter. Auch falsche Telefonnummern, falsche E-Mail-Adressen, falsches Einkommen und falsche körperlichen Eigenschaften sind beliebt. Manche unterziehen sich auch einer Geschlechtsumwandlung.

Laut Prof. Scheer sind die Gründe unterschiedlich:
Abwehrreaktion gegenüber den zahlreichen Datenabfragen im Internet.
Versuch, unerwünschter Werbung zu entgehen.
Lust, anderen etwas vorzuspielen
Sich ohne negative Folgen ausleben zu können
bei Partnersuche unerkannt zu bleiben

Der BITKOM-Präsident rät auch, mit persönlichen Angaben im Internet sparsam umzugehen: „Internet-Surfer sollten bewusst entscheiden, wem sie welche Details preisgeben. Man muss nicht jedes weiße Feld ausfüllen.“ Bei vielen Diensten können Nutzer selbst bestimmen, wer ihre Kontaktdaten und andere persönliche Einträge sehen darf. Das gilt vor allem für Internet-Gemeinschaften (Communities) wie Facebook, StudiVZ, Xing und etliche andere.

Zur Methodik: Bei der Umfrage von Forsa im Auftrag des BITKOM wurden mehr als 1.000 Internet-Nutzer ab 14 Jahren in Deutschland befragt.

via Bitkomm

Mich fasziniert immer wieder, wie offen manche Menschen sich im Internet, vor allem in den Social Communities darstellen. Informationen, die man auch an Freunde mündlich kaum weitergeben würde, finden sich offen im Netz, sichtbar für alle und konserviert für die Ewigkeit. Möglichkeiten zum Datenschutz werden wenig genutzt, AGBs nicht gelesen, sondern nur abgeklickt.

Dienstag, Januar 12, 2010

Online Ribbon Generator

Ribbons sind die kleinen Bildchen rechts oben in der Ecke einer Webseite, die auf etwas hinweisen sollen. Die kann man ganz schnell online erstellen, wenn man den Ribbon Generator aufsucht. Farben, Fonts, Text sind frei wählbar. Der generator kreiert ein JavaScript, das dann in die Seite eingebunden werden kann und natürlich auch frei verlinkt werden kann. Das Image File verbleibt auf dem Server der Anbieters. Feine Sache.

Montag, Januar 11, 2010

Regentropfen mit Photoshop

Ein schönes, leicht verständliches (Englisch) Tutorial dazu findet sich bei computersight.com. Leicht verständlich deshalb, weil ich es sofort nachvollziehen konnte. Und das will was heissen.

Freitag, Januar 08, 2010

Google Translate

Diesen Tipp wollte ich niemandem vorenthalten. Google Translate kann mehr als nur übersetzen, es übersetzt auch in Deutschland gesperrte YouTube Videos ind Englische und macht sie so sichtbar.

Diesen Tipp verdanke ich dem Stadt-Bremerhaven Blog, das im übrigens auch sonst wert ist, in die Lesezeichenliste aufgenommen zu werden.

Und jetzt habt Ihr das ganze Wochenende Zeit, Euch die Videos anzuschauen, die Ihr bis jetzt vermissen musstet. Wir lesen uns am Montag wieder.

Donnerstag, Januar 07, 2010

Aus WPMU wird WPMS

Das WordPress Multi User Projekt soll ab der nächsten Version WordPress Multi Site heissen. Warum auch immer. WPMU Tutorials spekulieren, dass Matt Mullenweg Probleme mit der Firma Incsub, denen wpmu.org, wp.mu gehört, hat und daher aufgrund fehlender rechtlicher Mittel der Name innerhalb des Projekts geändert wird.

Dass mit WordPress 3.0 ein Zusammenlegen von WP (Single Site) und WordPress (Multi Site) erfolgen soll, ist seit längerem bekannt. Auch BuddyPress, das Community Projekt von WordPress wird eingebunden. D.h. es ist bereits jetzt soweit eingebunden, dass es sowohl auf WPMU als auch auf WP (neueste Version) läuft.

Mittwoch, Januar 06, 2010

Tutorial zu Photoshop

Eine schönes Tutorial mit dem Titel "Akzente setzen" habe ich im CC Vision Blog gefunden. Der Autor beschreibt, wie man einzelne Bildausschnitte in Photoshop bearbeitet und dadurch akzentuiert.Auch seine weiteren Tutorials sind offenbar durchaus lesenswert.

Dienstag, Januar 05, 2010

Miniblog Script

Wem WordPress und andere zu umfangreich sind und wer nur einfach ein kleines schlankes Blog sucht, sollte mal das Miniblog von Cash Online probieren.

Es bietet bzw. benötigt:

* kostenloser Download
* einfach Installation
* umfangreiches Handbuch
* Creative Commons Attribution 3.0 Lizenz
* interne URL’s sind SEO geeignet
* einfache Anpassung des Templates
* MySQL 4.1 Datenbank oder besser benötigt
* PHP 4.3.0 oder besser benötigt

Download und weitere Infos.

Montag, Januar 04, 2010

Käse für den NDR

Der GEZ-Kritiker und Blogger Bernd Höcker ruft dazu auf, dem NDR Käse zu schicken, denn

Da es bei solchen juristischen Auseinandersetzungen naturgemäß nicht nur Verlierer gibt (in diesem Fall mich), sondern auch strahlende Sieger, existiert eben auch ein Ort, an dem jetzt kräftig gefeiert wird: beim NDR. ... Ich habe mir gedacht, dass aufgrund der steigenden Zahl von Gebührenmuffeln möglicherweise gar keine geeigneten Snacks zum Champus gereicht werden können. Das Geld ist schlicht und einfach dafür nicht mehr da! Damit die Partygäste ihren Blubberlutsch aber nicht trocken runterwürgen müssen, eröffne ich hiermit einen Spendenaufruf: "Käse für den NDR!" Käse passt nämlich sehr gut zu Champagner und lässt sich hervorragend versenden! Einfach ein, zwei Scheiben in den Umschlag, (möglichst vorher!) beschriften, ausreichend frankieren und ab damit zum Postkasten!

so Höcker in seinem Blog GEZ abschaffen.de. Dort steht auch näheres zur Abmahnung, die Höcker von einem Mitarbeiter des NDR erhalten hatte und die ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro oder ersatzweise eine Ordnungshaft von insgesamt bis zu 2 Jahren androhte.

Auch Computerbild ist in den Waffen und startet eine Online-Petition "gegen den GEZ-Wucher". Denn aach den Plänen der Ministerpräsidenten der Länder ist zukünftig jeder, der ein "neuartiges Rundfunkempfangsgerät" (dazu gehören unter anderem internetfähige PCs und Handys) besitzt, GEZ-gebührenpflichtig. Ab 2013 sollen hierfür angeblich 18 Euro statt wie bisher 5,76 im Monat gezahlt werden. Das entspräche einer Verdreifachung der Kosten.

Und grundsätzlich muss jeder Bürger die Gebühren zahlen, es sei denn er kann nachweisen, dass er kein solches Gerät besitzt.

Das gibt mir die Gelegenheit, noch einmal auf die Petition "Schuldrecht - Kostenfreiheit bei fristgerechter Beseitigung des Abmahngrundes" hinzuweisen, die am 5. Januar zu Ende geht. Man kann jetzt noch zeichnen.