Dienstag, Juni 03, 2008

Die Spitzelaffäre bei der Deutschen Telekom muss nach Ansicht des Chaos Computer Clubs eine strenge Bestrafung der Verantwortlichen zur Folge haben:

Werden ohne Zustimmung des Betroffenen Kommunikations- und Bewegungsprofile erstellt, müssen die Verantwortlichen und Täter belangt werden können und das Opfer einen signifikanten Schadenersatz erhalten. Dazu müssen Zugriffe auf sensible Daten geloggt und personelle Verantwortlichkeiten jeweils konkret nachvollziehbar gemacht werden.

Bei allen Datenverbrechen müssen die Täter klar benannt und die Taten strikt geahndet werden.

So der CCC.

Die Stellung der Datenschützer muss ebenfalls - so der CCC - gestärkt werden, sie dürfen nicht Weisungen aus dem/den Innenministerien entgegennehmen müssen.

Quelle: CCC

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