Mittwoch, Juli 12, 2006

Microsoft soll zahlen

Weil Microsoft nach wie vor dem europäischen Wettbewerbsrecht nicht entspricht und die Schnittstellen ihrer Software nicht offengelegt hat, soll der Konzern eine Strafe in Höhe von 280 Millionen Euro zahlen. Und wenn dann noch immer nichts passiert ist, werden ab Anfang August täglich drei Millionen fällig.

Die EU hatte schon 2004 die Offenlegung der Schnittstellen angeordnet. Schon damals wurde eine Strafe von fast einer halben Milliarde Euro fällig. Microsoft behauptet nun, den Forderungen nachgekommen zu sein und kündigte an, die Strafe anfechten zu wollen.

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